Geschichten, die die Feier schreibt…
endlos geschliffen…. – 27.01.2007
…Weit weg, weit! Zeit-
Raumkrümmung führt uns zurück, verrück dem steten Gang das Wort, hinfort zum Nichtort, Akkord drängt der Körper Glieder, wieder finden wir uns hier, mir ist, die Endlosschleife beginnt, verrinnt uns in der Unendlichkeit! Bereit für ein Phänomen ohne Schranken? Wanken wir dem Anfang entgegen, regen wir das Ende an. Wann ist das Lied vorbei? Frei ist die Dichtung von Auftakt, packt uns endlos - wie, sie Abschluss entbehrt, verwehrt bleibt die Folge dem faulen Lausch. Rausch im hier und jetzt, fetzt die NACHT ACHT, Schlacht der Gefühlsgewalt, prallt aufeinander, wander in der Gegenwart, starrt bedächtig in das Innen. Gewinnen werden wir den alten neuen Klang, lang dröhnt der Bass in unser Hirn, Klirren in Gedanken wieder, Lieder FLIPpen aus, Applaus; dazu Medaillen am gemeinsam laufenden Band, bekannt durch den Meister der Zeit - Möbiusschleifer. Eifer beim Tanz, Kranz unerschöpflicher Genossen, sprossen aus dicker Schneeschicht, Gesicht ScHORT In Gefühlen, wühlen für den Zeitvertreib. Leib diktiert Emotion dem Raum, Traum wechselt zu Sein, kein Ende in Sicht, bricht VOHlockung ein. Allein ist die Welt zu schade, lade Freunde in die Schleife, schweife ewig in des Moments ruhelosen Lauf, auf und ab geht die Reise durch das All, Knall! zu Nichts ist es geworden. Horden schummern unter blauem Licht, bricht die Strahlen, Qualen des Seins verlieren sich, gänzlich dieser Erinnerung trunken! Halunken tanzen weiter! Heiter ist die Kunst – im Klang, fang das Weilchen, DÄ REGLER bringt, schwingt der Welten Aufgesang hin und her, wer wird dessen nicht gedenken, schwenken die Schleifen, reifen der Stimmung froher Sinn, wohin treibt die Musik dich? Zerbrich des Alltags starre Schwere, wehre ab die Angst vor dem Bald, geballt ist Wachsamkeit im Ton, Lohn des Wissens um die zeitlose Existenz dieser Seele, erwähle die Gunst: Kunst! der Herzen Rhythmus ruft: Oh my god, it´s Techno music! Müßig, verrinnt, beginnt:
ihr wisst bescheid!
Weit weg, weit! Zeit-
Raumkrümmung führt uns zurück, verrück dem steten Gang das Wort, hinfort, Akkord drängt der Körper Glieder, wieder finden wir uns hier, mir ist, die Endlosschleife
hat begonnen, ….
(Feiereia deformiert)
Ein Möbiusband, auch Möbiusschleife genannt, ist eine zweidimensionale Fläche in der Topologie, die nur eine Seite hat. Das Objekt geht derart in sich selbst über, dass man, wenn man auf einer der scheinbar zwei Seiten beginnt, die Fläche einzufärben, zum Schluss das ganze Objekt gefärbt hat.
Ein anschauliches Möbiusband ist leicht herzustellen, indem man einen längeren Streifen Papier an beiden Enden ringförmig zusammenklebt, ein Ende aber vor dem Zusammenkleben um 180° verdreht.
Andere interessante Effekte entstehen, wenn man auf dem Band eine Mittellinie oder zwei zur Mittellinie parallele Linien einzeichnet und das Band längs dieser Linie(n) aufschneidet. Im ersten Fall, also beim Durchschneiden entlang der Mittellinie, entsteht ein einmal verdrillter Ring. Im zweiten Fall entstehen zwei Objekte: Ein Möbiusband und ein zweifach verdrillter Ring mit zwei Seiten und zwei Rändern.